Marburg, Fernheizwerk Lahnberge

Das Fernheizwerk der Philipps-Universität Marburg auf den Lahnbergen östlich der Stadt wurde im Zusammenhang mit der Verlagerung der naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Universität in das Neubaugebiet auf den Lahnbergen errichtet und 1972 in Betrieb genommen. Es besteht aus mehreren in Betonbauweise errichteten voluminösen Baukörpern: dem Kesselhaus, einem Kohlenlager mit Schrägbrücke zum Kesselhaus, einem weithin sichtbaren und markanten Schornstein, einem Wasserbehälter südlich der Anlage und weiteren Gebäuden. Das Heizwerk wird (Stand 2013) mit Erdöl betrieben, eine Umstellung auf eine umweltfreundlichere Technologie ist vorgesehen.

Objektinformationen

Sparte: Energie

Funktion: Fernheizwerk

Nutzungszeit: 1972 - heute

Zustand: gut

Denkmalschutz: ja


Lage und Zugänglichkeit

Adresse:

Lage:

Zufahrt:

Zugänglichkeit:


Bilder


Abbildungen: (1-11) Otto Volk; (12) Google Earth, Juni 2017.

Literatur:

  • Neubauten für die Universität Marburg im Neubaugebiet Lahnberge - Naturwissenschaften. Medizin, Zentraleinrichtungen: Gesamtplanung, Bausystem, um 1972.
  • Universität Marburg, Bebauung Lahnberge, hrsg. von der Staatlichen Neubauleitung Marburg, mit einem Vorwort von Kurt Schneider, 2 Teile 1962/63, hier Teil 1, S. 64-66.

Web-Informationen:

Bearbeiter/in: Otto Volk