Kirchhain - Übersicht

Anzefahr, Transformatorenhaus

 

Das im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts entstandene Tranformatorenhaus in Anzefahr, das heute nicht mehr in Funktion ist, ist ein typisches Beispiel eines Gebäudetyps, der für die Elektrifizierung der ländlichen Gemeinden eine wichtige Rolle spielte. > Details

Trafohaus Anzefahr
Trafohaus Anzefahr

Kirchhain, Bahnhof

 

Der 1849/50 als Station der Main-Weser-Bahn (Frankfurt - Kassel) errichtete Bahnhof in Kirchhain gehört zu den ältesten erhaltenen Bahnhöfen in Hessen. Der um Anbauten ergänzte Bahnhof war seit 1900 auch Anfangspunkt der Ohmtalbahn (Kirchhain - Gemünden (Felda)), die heute nur noch für den Gütertransport bis Niederofleiden genutzt wird, und von 1914 bis 1981  Anfangs- bzw. Endpunkt der Wohratalbahn (Kirchhain - Gemünden (Wohra)). > Details

Bahnhof Kirchhain
Bahnhof Kirchhain

Kirchhain, Viadukt der Wohratalbahn

 

Das einbogige Viadukt über L 3073 nach Stausebach und Anzefahr markiert in auffälliger Weise den Ein- bzw. Ausgang der Stadt Kirchhain nach Nordwesten. Es wurde 1912 für die Nebenbahn Kirchhain - Gemünden (Wohra) errichtet und erinnert als markantes Brückenbauwerk an die fast sieben Jahrzehnte betriebene Wohratalbahn. > Details

Viadukt der Wohratalbahn
Viadukt der Wohratalbahn

Stausebach, Transformatorenhaus

 

Das Transformatorenhaus beim südlichen Ortseingang von Stausebach entstand im Zuge der Elektrifizierung des Dorfes. Mit seiner turmartigen Form und seiner Eckquaderung bildet er, auch wenn er seine ursprüngliche Funktion bereits wieder verloren hat, ein markantes Zeugnis der Technisierung des dörflichen Lebens. 

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Trafohaus Stausebach
Trafohaus Stausebach


Abbildungen: (1-4) Otto Volk