Hirzenhain, Grube Amalie

Das Grubenfeld Amalie im östlichen Scheldetal wurde schon 1823 verliehen. Über den Nassauischen Hüttenverein, der den Hochofen in Oberscheld betrieb, kam die Grube 1933/35 an die Buderus'schen Eisenwerke. Mit dem in der Grube geförderten Roteisenstein wurde der Hochofen in Oberscheld versorgt. Wegen Unwirtschaftlichkeit des weiteren Abbaus wurde die Förderung 1951 eingestellt. Erhalten sind größere Teile der Grubengebäude, die durch nachfolgende Nutzungen verändert wurden.

[vorläufiger Text, wird weiter bearbeitet]

Objektinformationen

Sparte: Bergbau

Funktion: Eisensteingrube

Nutzungszeit:

Zustand: unbekannt

Denkmalschutz: unklar


Lage und Zugänglichkeit

Adresse: keine

Lage: südwestlich Hirzenhain im Scheldetal

Zufahrt:

Zugänglichkeit:


Bilder


Abbildungen: (1, 3-5) Otto Volk 2011, (2) Altfoto 1952, (5) Google Earth

Literatur

  • Klingelhoefer, Paul: Fahrbericht vom 10. Maerz 1919 ueber die Befahrung der Tagesanlagen der Gruben des Hessen-Nassauischen Huettenvereins "Stillingseisenzug und Amalie" bei Oberscheld. In: Heimatjahrbuch für das Land an der Dill, Bd. 29 (1986), S.115-118

Web-Informationen:

Bearbeiter/in: Otto Volk